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Ich sollte ins Internat

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Meine Erinnerungen an die Klosterschule Obermarchtal in den 60er- und 70er-Jahren
Verkaufspreis19,90 €
Beschreibung

In den Jahren 1919 – 1997 lebte im Kloster Obermarchtal der Konvent der Schwestern  von der Heimsuchung  Mariä. Sieben Schuljahre verbrachte  ich in dem Mädchenpensionat. Die Schwestern  begleiteten mich in dieser Zeit des Erwachsenwerdens. Nach meinem  Ausscheiden aus dem Internat blieb ich all die vergangenen Jahrzehnte  eng mit den Schwestern  verbunden. Eines Tages beschloss ich, nicht nur den Zeitgeist der damaligen  Institution „Schule“ aufzuschreiben, sondern  ebenfalls das „Drumherum“. Dieses Buch, das ich allen Schwestern  der Heimsuchung  Mariä widme, soll einen Einblick in vergangene Zeiten der 60er- und 70er-Jahre  geben.  Es kann aber nur eine Dokumentation aus subjektiver Sicht sein. Meine eigenen  Empfindungen  und die der beteiligten  Mädchen  können  nicht das widerspiegeln, was andere  Schülerinnen dieses Internats während ihres Aufenthaltes empfunden haben.  Und dennoch werden viele erwähnte Begebenheiten bei ehemaligen Zöglingen Erinnerungen  wecken,  die ihnen unvergesslich bleiben. Viel Erlebtes hatte  ich noch sehr gut in Erinnerung und auch schriftliche Unterlagen  unterstützten mich bei diesem Vorhaben.  Trotzdem nahm  ich zwei ehemalige Internatsschülerinnen mit ins Boot. Immer wieder kreuzten sich unsere Wege. Und so war es selbstverständlich,  dass diese mich tatkräftig  mit ihren Erinnerungen  unterstützten.

Für jüngere Generationen mag der Inhalt des Buches der Eintritt in eine andere  Welt sein. Aber für mich war dieser Zeitgeist damals die absolute  Normalität.

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